Sarah Sylvia | Profil
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Bild blaue Blume Schottland

Sarah-Sylvia

Sarah-Sylvia Coach für sensitive Körperarbeit

PhysioCoach & Seminare

Körper(l)ich – meine Leidenschaft

Der menschliche Körper war schon immer meine Leidenschaft. Für das wertvollste Geschenk, das er mir machte, musste ich nie etwas tun, ich bekam es einfach mit meiner Geburt geschenkt: Empfindsamkeit. Was sie mich lehrte, gebe ich weiter. Dabei bin ich nicht nur Seminarleiterin, PhysioCoach und Pilates sensitiv Trainerin, ich bin selbst auch eine Übende, die dir Mut machen möchte deiner Körperlichkeit wertfrei zu begegnen. In meiner Arbeit & auf meinem Blog vermittle ich Übungen und Ideen, wie du deine physisch-geistige Natur pflegen und sinnlich erfüllt l°eben kannst. Wähle du, was für dich wichtig ist.

Kurzvita:

Physiotherapeutin, Examen 1984 | Anerkennungsjahr in verschiedenen Kurkliniken | 1985-89 Schwerpunkt neurologische Krankheitsbilder als Angestellte der Praxis Wellenbrock-Flügge in Berlin | 1989 Umzug nach München & Anstellung im Uniklinikum Großhadern: Neurochirurgie, Physmed, Herzchirurgie, Onkologie. | 1991 Aufbau der physiotherapeutischen Abteilung in einem ambulanten Operationszentrum für Knie- und Wirbelsäulenchirurgie in München | Seit 1993 Selbständig in eigener Praxis | 2011 Eröffnung des Studio P in München

Fortbildungen

PNF Proprioceptive Neuromuskuläre Facilitation | Manuelle Therapie Maitland | Neuro-Orthopädie Cyriax | Wirbelsäulen- und Gelenktherapie nach Dorn | Osteopathie: Cranio-Sacrale Arbeit nach Upledger – Strain and Countertrain Wirbelsäule & Becken | Skoliosebehandlung nach Schroth | Funktionelle Bewegungslehre Klein-Vogelbach | Rückenschule | Ganganalyse | Akupressurtechniken (TCM) : Examen am europäischen Shiatsuinstituts – Jin Shin Do Fortbildungen | Eutonie, sensitive Körperarbeit | Lehrgänge in Tai Chi & Qi Gong | Reflexzonenarbeit am Fuß (Marquardt) | schamanische Behandlungstechniken & Rituale | Bewusstseinsreisen in schaminscher Tradition | Achtsamkeitstraining.

Wie ich wurde, was ich bin…

Von Anfang an …

Bild Sarah-Sylvia als Baby

Ab ins Krankenhaus ..

Sarah-Sylvia als Physio

Körperbegeistert…

Sylvia Profil3

Meine Reise geht weiter…

Bild Sarah-Sylvia

Und für alle, die mich nicht persönlich kennen:

Regeln, die mein Handeln leiten

Ich denke, rede und handle so, wie ich möchte, dass andere mir begegnen

1. Ich habe mich zur Ehrlichkeit verpflichtet.

2. Ich übernehme die Verantwortung für meine Entscheidungen und Erfahrungen.

3. Ich halte meine Vereinbarungen ein. Auch mein Handschlag ist verbindlich.

4. Ich stehe zu meinen Bedürfnissen und respektiere die der anderen.

5. Ich respektiere die Freiheit, Würde und Rechte anderer und beanspruche dasselbe für mich.

6. Ich rede nicht schlecht über andere und kläre Konflikte / Bedenken persönlich, wo es geht. Und sonst? Schwamm drüber …

7. Ich achte alle nicht menschlichen Lebensformen / Lebewesen und begegne ihnen mit Respekt.

8. Mein Körper ist Teil der Natur der Erde. Ich gehe deshalb mit beiden achtsam um. Sie sind mein L°eben.

Ich weiß, ich werde an diesen Regeln immer wieder scheitern. Solange dies nicht vorsätzlich geschieht, sind Rückfälle Teil meines Weges zur Verwirklichung einer Kraft, die mein Leben und unser Miteinander positiv verändern kann.

Was ich gerne habe und was nicht ...

Was ich gerne lese: Einer meiner Lieblingsautoren ist T.C. Boyle. Seine Bücher, insbesondere Wassermusik und America haben in mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Darüberhinaus lese ich auch gerne historische Romane, Philosophisches und alles rund ums Thema alternative Medizin. Weitere Lieblingsbücher findest du unter Lesestoff

Musik, die ich mag: Die beredte Stille der Natur, ihr Vogelgezwitscher, das Rauschen der Bäume und Bäche, die Klangvielfalt, die mich auf dem Land umgibt. Und wenn es mal Musik sein soll, liebe ich Balladen, Cellomusik von Bach und die Songs von Cat Stevens.

Meine Lieblings-Gerichte: Mein Mann nennt mich Mayostät, weil ich mir die Oliven Mayonnaise von puur oft als Butterersatz unter den Ruccola oder den Schafskäse aufs Brot schmiere. Dann Kartoffeln in jeder Form, von Pommes über Pellkartoffeln bis Kartoffel-Karottensuppe und Croissants mit selber gemachter Marmelade. Und natürlich FruchtWaffeln, Kuchen und den ganzen Süßkram. Aber alles bitte ohne Zucker!

Meine Lieblingsgetränke: Lupinenkaffee mit Sahne und wenn es mal ein Wein sein soll, dann ist es meist ein grüner Veltliner aus Österreich.

Was ich nicht mag: Unreifes Obst und Gemüse, Unterhosen, die klemmen, Menschen, die mich anlügen und über andere lästern, (denn dann lästern sie auch über mich) und Politiker, die nur ihren eigenen Interessen dienen…

Was ich esse, wenn ich keine Lust zum Kochen habe: Nudeln mit selber gemachtem Ruccola-Zuchini Pesto, Zuchinispagetti mit Tomatensauce oder Zucchinitarte mit (Süß-)Kartoffeln. Dazu einen Gurken- oder Rotkohlsalat mit Apfel und Ingwer. Fertig in ca. 10-15 Min.

Lieblingsbewegung: Gehen, gehen, gehen … bevor ich fahrradfahre gehe ich, auch, wenn das etwas länger dauert. Darüber hinaus bedeutet Sport für mich Wandern und Pilates. Dann noch etwas im Garten scharren, das wars.

Das größte Glück in meinem L°eben: Mein Mann Herbert. Ich habe mit ihm einen Menschen an meiner Seite, der mich so liebt, wie ich bin. Er unterstützt mich auch dann, wenn das, was ich gerade für wichtig halte, für ihn keine Bedeutung hat. Einfach, weil ich ich bin. Gibt es ein größeres Glück? Ja, wenn wir uns selbst, unabhängig von anderen, genauso lieben und anerkennen. Und wenn beides zusammenkommt, die Eigenliebe und die wertfreie Liebe eines anderen Menschen, ist das ein Stück vom Himmel auf Erden. Versprochen!

Der beste Moment am Tag: Wenn ich mein AlltagsMenschSein mal links liegen lasse und mich mit dem verbinde, was mir am Leben wichtig ist: sein Lieben.

Worauf ich nicht stolz bin: Dass ich immer wieder eine Tüte Oriental Chips esse, obwohl ich weiß, dass das ein Scheiß ist! Das ich früher viel zuviele Dinge gekauft habe, ohne mir Gedanken zu machen, woher sie kommen und wer für das Super-Sonderangebot oder meinen Luxus letztlich teuer bezahlen muss. (schau mal auf youtube – Goldkinder – an)

Und, dass ich meine Kinder nach der Scheidung von meinem ersten Mann zuviel mit ihm allein gelassen habe. Damals gab es noch das alte Scheidungsrecht, dass ihm das Sorgerecht zusprach. Ich hatte kein Einkommen, um für sie zu sorgen. Damals bin ich dem Trennungsschmerz mit Distanz begenet. Ich glaubte, dass er so leichter zu ertragen wäre. Meinen Kindern habe ich damit jedoch nur einen noch größeren Schmerz zugefügt. Was für ein Wahnsinn! Heute würde ich mir Unterstützung suchen. Damals waren Psychologen nur etwas für Verrückte. Inzwischen kann ich mein Verhalten im Kontext einer Zeit sehen, in der Mütter im Krankenhaus ihre Neugeborenen nur alle 4 Stunden zum Stillen gebracht bekommen haben und auch sonst versucht wurde, viel über verdrängen zu lösen. Ich habe der jungen Frau, die ich damals war verziehen. Meine ältere Tocher auch. Mein Jüngere, so glaube ich, noch nicht.

Worauf ich stolz bin: Dass ich zwei Menschen das L°eben geschenkt habe und, wie jede Mutter, dafür bereit war meines zu riskieren. Dass ich dem L°eben in mir auch dann gefolgt bin, wenn dies bedeutete allein zu stehen und von anderen als „seltsam“ angesehen zu werden, einfach, weil es für mich richtig war. Und ich bin stolz, dass ich in einer Welt, die von Misstrauen geprägt ist, den Mut habe dem L°eben zu vertrauen. Ich bin voller Hoffnung, dass nun eine Zeit anbricht, die die Welt in einen positiven Wandel führt und bin, wo immer es geht, Teil dieser Lösung, z.B., indem ich beim Einkauf darauf achte, dass nicht andere teuer bezahlen müssen, was ich billig kaufen kann. Auch für diese Entscheidung, danke ich mir.